Sport und Hungern hält Gehirne fit
18/02/12 16:28
Mit Sport und Ernährungsumstellung kann man offensichtlich altersbedingten Veränderungen des Gehirnes vorbeugen und sie sogar therapieren.
Altersassoziierte so genannten neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz vom Alzheimertyp und Demenz beim Parkinson-Syndrom sind ein immer größer werdendes Problem. Die Zunahme dieser Erkrankungen in unserer immer älter werdenden Gesellschaft erzeugt Handlungsdruck in der Gesundheitspolitik und oftmals auch Leid bei Betroffenen und Angehörigen.
Seit einigen Jahren belegen klinische Studien, dass Änderungen in der Lebensführung des Alltages, wie Sport, Kalorienrestriktion und Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren Alterserscheinungen und degenerative Prozesse positiv beeinflussen. Das berichten auch Dr. Barbara Steiner und Kollegen aus der Berliner Charité im „Nervenarzt“ 2011,82:1566.
So kann die Neubildung und Lebensdauer von Nervenzellen gesteigert, die Gedächtnisleistungen im gesunden aber auch im neurodegenerativ veränderten Gehirn verbessert werden durch körperliche Aktivität und regelmäßigen Sport. Dreimal Sport pro Woche reduziert das Demenzrisiko um nachweislich 34 %!
Führt man eine 30%ige Energierestriktion durch, ergab das in Studien zu einer Zunahme der grauen Substanz in gedächtnisrelevanten Gehirnarealen. Bei diesen Menschen zeigten sich auch verbesserte kognitive (Gedächtnis-) Leistungen.
Zahlreiche Tierstudien bestätigen diesen „Jungbrunnen-Effekt“.
Rhesusaffen sind unter einer solchen Diät allgemeinen fitter und zeigen einen geringeren Abbau grauer Substanz. Außerdem litten die Tiere auch seltener unter anderen Erkrankungen, die in der Regel dem Alter zugeschrieben werden, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Herzkranzgefäß-Erkrankungen und bösartige Tumore.
Seit einigen Jahren belegen klinische Studien, dass Änderungen in der Lebensführung des Alltages, wie Sport, Kalorienrestriktion und Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren Alterserscheinungen und degenerative Prozesse positiv beeinflussen. Das berichten auch Dr. Barbara Steiner und Kollegen aus der Berliner Charité im „Nervenarzt“ 2011,82:1566.
So kann die Neubildung und Lebensdauer von Nervenzellen gesteigert, die Gedächtnisleistungen im gesunden aber auch im neurodegenerativ veränderten Gehirn verbessert werden durch körperliche Aktivität und regelmäßigen Sport. Dreimal Sport pro Woche reduziert das Demenzrisiko um nachweislich 34 %!
Führt man eine 30%ige Energierestriktion durch, ergab das in Studien zu einer Zunahme der grauen Substanz in gedächtnisrelevanten Gehirnarealen. Bei diesen Menschen zeigten sich auch verbesserte kognitive (Gedächtnis-) Leistungen.
Zahlreiche Tierstudien bestätigen diesen „Jungbrunnen-Effekt“.
Rhesusaffen sind unter einer solchen Diät allgemeinen fitter und zeigen einen geringeren Abbau grauer Substanz. Außerdem litten die Tiere auch seltener unter anderen Erkrankungen, die in der Regel dem Alter zugeschrieben werden, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Herzkranzgefäß-Erkrankungen und bösartige Tumore.